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Se kaamt den olen Herweg hooch, fränksche Panzerrieders, utrüst mit Wapens van jede Aart. Ehr junge König Karl will de Sassen ünnerkriegen. Un se schöölt Christen warrn. Bitherto glöven se noch an de olen heidschen Gottheiten as Wotan, Donar un Saxnot. Dat will Karl ehr utdrieven, eerst mit Füür un Sweert, denn will he ehr avers ok missioneern un bekehren. Överall in't Land gründt he darum Missionszentren. De wichtigsten sünd de Bischofssitten in Bremen, Osnabrück un Münster. Man wenn een överall ween will un teihndusende von Minschen to Christen bekehren, denn bruukt dat vele Nevensteden. Ok hier, wo sik vele Överlandwegen krüzen doot un bi de Furt över de Hase, dor boen de Franken dorum en Kark. De Legenn' na schall dat al in't Jahr 777 ween hebben. Of dat akraat so stimmen deit, dat köönt wi vandag nich mehr faststellen, man dat kümmt woll hen. Dat heet, de Kark in Bramsche hett en biblisch Öller, ok wenn van ehr eerst 1097 to'n eersten Mal wat op Papier to lesen is. To disse fröhe Tiet passt ok de Naamspatroon von disse Kark. Denn dat Frankenriek un ehr Königen berepen sik geern op St. Martin as Schutzhilligen.
In de hunnerten van Jahren darna hefft se um de Kark to en staatsche Müür boot. So is dat kamen, dat in't Middelöller Handwarkes hier en seker Tohuus funnen hefft. Un dat heet: hier, rund um St. Martin, dor hett Bramsche sien Anfang nahmen.

LIek gegenöver van de Kark steiht noch en anner wichtig Geböde van de Stadt, dat is de Ole Post oder dat Pörtnersche Huus. Wat wi seht, dat stammt ut dat Jahr 1688. Wahrschienlich is dat avers düütlich öller. De Fam. Pörtner bedreev hier in't 18. Jahrhunnert en Station van de Fahrpostlinie, de twüschen Osnabrück un Amsterdam ünnerwegens weer. Siet 1818 weern de Pörtners "königlich hannöversche Postspediteure und Posthalter". Wi köönt uns dat nu so recht vörstellen, wo in de Tiet regelmatig Postkutschen vörbifahren deen, beladen mit Postgoot un reisen Lüüd. Disse eerste hoge Tiet von de Post un ehr Kutschen weer vörbi, as de Iesenbahn keem un mit ehr de moderne Tiet.
300 Jahr höör dat Huus de Familie Pörtner to. 1929 hett de Stadt Bramsche dat köfft un verhüürt dat vandaag as Gasthoff mit en ganz egen Charakter.

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